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Ich liebe Open-Source!
Open-Source-KI im Praxistest: Kann sie mit Claude Code oder ChatGPT Codex mithalten?
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Ich liebe Open-Source!
Warum?
Weil sie frei zugänglich sind, von jedem weiterentwickelt werden können und demokratischen Prinzipien folgen.
Ohne Linux, Git, Python und WordPress sähe unsere digitale Welt ganz anders aus.
Open-Source-KI im Praxistest: Kann sie mit Claude Code oder ChatGPT Codex mithalten?
Als Anthropic im Juni auf Anweisung der US-Regierung seine neuesten Modelle weltweit sperrte, wurde deutlich: Zugänge zu kommerziellen KI-Tools können durch externe Entscheidungen kurzfristig wegfallen.
Wir haben das zum Anlass genommen, Alternativen ernsthaft zu testen. Konkret: Open Code mit dem Modell Kimi vom Berliner Start-up AKI.IO, kombiniert mit MediaPipe, Googles Open-Source-Gesture-Library, für ein visuelles Coding-Experiment.
Das Ergebnis: Open Source hält heute absolut mit. Die Modelle sind günstiger als die großen kommerziellen Anbieter, laufen wahlweise lokal auf dem eigenen Rechner oder in einer europäischen Cloud und machen uns damit deutlich unabhängiger von externen Entscheidungen. Für Kommunikationsteams, die mit KI-Tools arbeiten, ist das ein Argument, das zunehmend an Gewicht gewinnt.
Wer das selbst einmal ausprobieren möchte 👉 ai.navos-create.eu/video
Welche Erfahrungen habt ihr mit Open-Source-Modellen im Arbeitsalltag gemacht?
Die Einleitung ist von mir, der Rest stammt aus dem Beitrag von navos – Public Dialogue Consultants, den ich geteilt habe. Zuerst erschienen als Beitrag von navos auf LinkedIn am 9. Juli 2026 und als mein Beitrag auf LinkedIn am 10. Juli 2026.