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Zwei krasse KI-Entwicklungen aus den letzten Tagen
KI macht Reverse Engineering und Software-Nachbau viel zugänglicher, und offene Modelle holen rasant auf.
- KI

KI macht Reverse Engineering und Software-Nachbau gerade viel zugänglicher. Mash-ups wie Minecraft in GTA V gehen viral. Und mit ArtCraft gibt es jetzt quelloffene Alternativen zu mehreren Adobe-Programmen – etwa Photoshop, Illustrator und Premiere.
Offene KI-Modelle holen rasant auf – auch in Europa. Aleph Alpha hat Kolibri mit offen verfügbaren Gewichten veröffentlicht, und Le Chonk von Mistral ist ein ganz großer Wurf.
Wenn ich Anteile an Anthropic, OpenAI oder (Gott bewahre!) SpaceX hätte, würde ich gerade jedenfalls genauer hinschauen. Kein Anlagetipp ;)
Mal wieder ein Moment, in dem KI weniger nach normalem Fortschritt und mehr nach einer Revolution aussieht – wie ein Evolutionssprung.
Goldene Zeiten für Sicherheitsberater, glaube ich. Wenn sich Software immer leichter per Reverse Engineering nachbauen lässt, wird das gerade bei Sicherheitssoftware schnell gruselig.
Gleichzeitig ist es eine spannende Zeit für Kreative: Viele Tools, die man sich wünscht, kann man sich inzwischen zumindest selbst bauen.
Nachtrag: Dazu passt, dass Firefox und Mistral eine KI-Partnerschaft angekündigt haben: Mistral × Mozilla.
Zuerst erschienen als Beitrag auf LinkedIn.